Trading-Plattformen sind gerade im aktuellen Jahr gefragter denn je. Sie bieten Kleinanlegern einen breiten Zugang zu allerhand Märkten, die herkömmliche Broker bis dato nicht immer bieten können. Ob Aktien, Indizes, Fremd- oder Kryptowährungen, ETFs oder eben auch Rohstoffe, bei Interesse kann auf einer Trading-Plattform Vielerlei gehandelt werden. Bei einer Trading-Plattform handelt es sich per se um ein Finanzinstitut, welches einem das Handeln mit Vermögenswerten an der Börse ermöglicht. Doch warum sind Trading-Plattformen derzeit so beliebt und worauf muss ich bei der Wahl des richtigen Finanzinstituts achten?
Trading-Plattformen

Nutzung einer Trading-Plattform zum Einstieg

Zur größten und auch beliebtesten Trading Plattform gehört eToro. Seit 2006 gehört eToro zu den am schnellsten wachsenden Online-Plattformen zum Handeln. Wichtig hierbei für Neueinsteiger ist, dass das Design sehr übersichtlich gestaltet ist. Gerade im teils komplexen Trading-Markt sind einfache und übersichtliche Designs zum Vorteil. Eine Trading Plattform sollte eine Vielzahl an Vermögenswerten zum Investieren bieten. Dabei sollten Investitionsmöglichkeiten in ETFs, Rohstoffe, Aktien, Kryptowährungen möglich sein. Seriöse online Plattformen verfügen über eine ausführliche Registrierung des Nutzers. So muss dieser nach erfolgreicher Registration sich zusätzlich noch einmal Verifizieren, damit die Identität final bestätigt werden kann. Die Prozesse dahingehend sind meist unkompliziert und schnell durchzuführen.

Spannende Marktentwicklungen miterleben

Grund für viele Neueinsteiger derartige Plattformen zu nutzen sind die spannenden Entwicklungen an den Märkten. Gerade die Kryptowährungen halten viel Potential bereit. Das Potential kann sich hierbei jedoch in beide Richtungen entwickeln wie die letzten Wochen gezeigt haben. Ab Oktober 2020 setzte zum Beispiel der Bitcoin einen wahren Erfolgslauf hin, ehe dieser Mitte April abrupt gestoppt worden ist. Einwirklungen von außen in Form von Äußerungen bekannter Experten oder neue Regularien bestimmen seit jeher die Kurse der digitalen Währungen. Jüngst gab China erneut bekannt, dass das Implementieren von Kryptowährungen, die nicht staatlicher Natur sind, nicht gestattet sei. China verfügt nämlich über eine eigene, staatliche digitale Währung. Auch Elon Musk scheint den Markt mit seinen Äußerungen beeinflussen zu können. So investierte er vor einigen Monaten in die Kryptowährungen und machte zudem Hoffnung, dass man in absehbarer Zeit bei Tesla auch via Bitcoin zahlen könnte. Der Kurs explodierte daraufhin bis der Zeitpunkt kam, als Elon Musk wieder zurückruderte und sich kritisch zu den derzeitigen Kryptowährungen aufgrund ihrer Herstellung äußerte.

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