Android-Tethering mit ClockworkMod Tether Alpha

Was auf dem iPhone schon lange Standard ist funktioniert jetzt auch mit Android.

Android- Tethering ohne extra zu bezahlen…

Viele Mobilfunkbetreiber verbieten das Tethering ohne Aufzahlung auf den bestehenden Tarif.

Ein Hacker hat nun eine Tethering-App für Android entwickelt, die das Tethering für den Mobilfunkanbieter unsichtbar macht.

Normaler weise setzten die bereits vorhandenen Tethering-Apps einen ROOT Zugriff auf das Gerät voraus.

Nicht so bei Koushiks Tethering-Programm.

Mit Koushiks Tethering-Programm und seiner Clientsoftware ist es möglich das Tethering mit anderen Geräten zu nutzen.

Der Hacker Koushik Dutta gilt als Whitehat in der Scene, sodass davon ausgegangen wird das die Software Malwarefrei ist.

Die Installation und Benutzung der Software erfolgt aber auf eigene Gefahr.

Die Download-Links findet ihr im Google+-Beitrag von Koushik.

Hier findet ihr den Original Google+-Beitrag von Koushik Dutta.

 

 

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Bild: gadgetspy.de
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techmediaz

6 Kommentare

  • Keine Ahnung wo du her hast, dass das jetzt erst auf Android funktioniert, aber iirc ist seit Android 2.3 Gingerbread das Teathering nativ mit an Bord.

    Und ansonsten sieht der Beitrag verdächtig nach meinem auf gadgetSpy aus. Reblog geht anders. ;)

    • Hi Tom.
      Ja die Infos habe ich aus deinem Beitrag.
      Habe auch die Bildquelle angegeben und verlinkt.
      Und wenn nicht so wie geht denn dann Reblog?

      Liebe Grüße
      Markus

      • Hab deinen Kommentar in meinem Blog gelöscht. Also den, auf den ich gerade antworte. Wir müssen uns ja nicht an zwei Stellen gleichzeitig unterhalten.

        Im Idealfall liest du den Blogbeitrag, schaust dir die Quellen an und schreibst was eigenes dazu. ;)

        Du hast nicht gadgetSpy als Quelle angegeben, sondern mit „Bild: gadgetSpy.de“ sagst du, dass das Bild von mir ist. Ist es aber nicht, es ist von Duttas Google+-Seite, was auch in meinem Beitrag vermerkt ist.

        Und das Wort iPhone kommt nicht ein Mal in diesem Beitrag vor, d.h. zumindest die Einleitung hast du nicht von mir, sondern dir selbst zusammengereimt.

        In der Bloggerszene gibst du i.d.R. die Ursprungsmeldung als Quelle an und die Art wie du drauf gekommen bist, also entweder ein Twitter-Nutzer, ein Blogbeitrag oder wie auch immer du überhaupt an die Info gelangt bist, als via an.

        Beispiel hier: Quelle: Google Plus (Link auf Beitrag von Dutta) | via: gadgetSpy (Link auf den Artikel bei gadgetSpy) | Bild: Koushik Dutta (Link auf die Quelle des Bildes, wenn diese nicht sowieso per Quellenlink erreichbar ist)

        Ich mach es ein bisschen anders, indem ich Links direkt in den Content setze, aus denen jedem mit ein wenig Grips klar wird, woher ich die Informationen hab.

      • Hi Tom.

        Aha. Ja vielen Dank. Wieder was dazugelernt…

        Nur das selber was schreiben ist ein bisschen schwer da die meisten Blogger ihr Handwerk verstehen. Das ist meistens eh schon perfekt verfasst.
        Da kann ich nur mehr umformulieren…

        Liebe Grüße
        Markus

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