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E-Bike: Werden Elektrofahrräder in Zukunft bestehen

Durch das Fahren mit einem E-Bike -Elektrofahrrad wird die Umwelt geschützt. Dabei stellt sich die Frage, wie das sein kann, wenn doch Strom verbraucht wird. Fakt ist, dass verglichen zu den Mofas, Mopeds und Autos immer häufiger die Elektroräder eingesetzt werden. Ein Mofa oder ein Moped benötigt vier Liter Benzin auf 100 Kilometer und dies sind etwa 47 kWh. Das Auto benötigt zehn Liter auf 100 Kilometer und dies sind dann bereits 125 kWh. Das E-Bike verbraucht allerdings nur die Energiemenge von einem kWh auf 100 Kilometer. Verglichen mit dem normalen Fahrrad ist ein Elektrofahrrad somit nicht schlechter für die Umwelt. Zusätzlich wird die Gesundheit erhalten, die Fitness gefördert und das Budget geschont.

Das E-Bike wird es auch in Zukunft noch geben

Auch in Zukunft werden die E-Bikes beliebt bleiben, denn sie haben die höchste Energieeffizienz, keine Umweltverschmutzung und auch keine Lärmbelästigung. Durch eine ausreichende Bewegung lebt man gesünder und viele Menschen tun einfach zu wenig. Zu dem täglichen Leben sollte die ausreichende Bewegung dazu gehören. Der Kreislauf sollte nicht überfordert, sondern unterstützt werden. Überflüssige Pfunde können mit einem E-Bike abgebaut werden und eine unnötige Belastungsspitze kann verhindert werden. Für dieses Training wird auch keine Extrazeit benötigt, weil das Radfahren und die täglichen Unternehmungen ideal verbunden werden können.

Die Vorteile von dem E-Bike

Dank dem Motor kann man entspannter und schneller an einem Ziel ankommen. Auch bergauf kann problemlos gefahren werden und es kann auch schwerer Gepäck transportiert werden. Zum einen werden die Gelenke geschont, auf der anderen Seite wird die Beweglichkeit unterstützt. Mit Steuer, Versicherung und Wertverlust muss bei einem Mofa, Moped oder Auto mit etwa 50 Cent pro Kilometer gerechnet werden, während es bei einem E-Bike nur etwa fünf Cent sind. Mit E-Bike können Sie die Landschaft genießen, sind an der frischen Luft und machen etwas für die Fitness.
Photo by Wolfram Bölte on Unsplash

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