Fairer Preis fürs alte Smartphone

Hallo liebe Leserinnen und Leser.
Nur 18 Monate ist ein Handy durchschnittlich im Einsatz, dann kommt ein neueres Modell ins Haus. Gut zu wissen: Für die ausrangierten Geräte gibt es online noch gutes Geld.18 Monate – nur so lange wird ein Handy oder Smartphone in Deutschland nach Angaben der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen im Durchschnitt genutzt. Obwohl die Geräte meist noch voll funktionsfähig sind, landen sie oft in der Schublade, wenn ein neues Modell angeschafft wird. Dabei lohnt es sich durchaus, ausgedienten Handys, Netbooks oder Digicams eine zweite Chance zu geben.

44 Prozent der Handynutzer bewahren Altgeräte auf. Doch Online-Portale finden immer mehr Kunden. Schon 4,6 Prozent verkaufen hier ausgediente Technik.

Der Markt für gebrauchte Technik ist inzwischen riesig. Über Online-Auktionen oder Kleinanzeigen wechseln täglich unzählige Geräte den Besitzer. Einen sicheren und unkomplizierten Verkauf bietet etwa das Internetportal www.wirkaufens.de an. Das Startup aus Frankfurt (Oder) wurde mehrfach für seine nachhaltige Geschäftsidee ausgezeichnet, zudem trägt es das Online-Gütesiegel von ekomi. Der Grundgedanke des Portals: Was aufbereitet und weiterverwendet wird, schont die Umwelt – und den Geldbeutel. Der Verkauf ausgedienter Smartphones ist unkompliziert: Wenige Angaben zu Modell und Zustand genügen, und man bekommt ein Kaufangebot zum tagesaktuellen Preis. Das Gerät wird portofrei und versichert an den Recommerce-Händler geschickt, spätestens sieben Tage danach ist das Geld auf dem Konto.

Klick und weg - der Verkauf über Online-Portale ist unkompliziert. wirkaufens.de garantiert zusätzlich für das sichere Löschen sensibler Daten.

Pendant Apps
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Persönliche Daten sicher entfernen

Fotos, Mails, Adressen – Smartphones und Computer speichern Daten, die möglichst nicht in fremde Hände gelangen sollten. Deshalb ist es wichtig, diese Daten vor dem Verkauf zu löschen. „Es genügt aber nicht, einfach die Werkseinstellungen wieder herzustellen“, warnt Christian Wolf, Gründer von wirkaufens.de. Profis können viele Daten trotzdem rekonstruieren. Auch viele Apps leeren die Speicher nur oberflächlich. Kunden sollten daher beim Verkauf an ein Portal unbedingt darauf achten, dass die komplette Datenlöschung garantiert wird. „Wir haben dafür in die beste am Markt verfügbare Löschsoftware investiert“, sagt Wolf. Damit nichts verloren geht, was erhalten bleiben soll, ist ein Backup auf dem eigenen PC oder einer externen Festplatte sinnvoll. Beim Auslesen wichtiger Daten helfen häufig auch die Mobilfunkanbieter weiter.

Daten und Fakten – das zählt beim Verkauf

– Die genaue Modellbezeichnung verrät bei Handys der Sticker unter dem Akku. Sie finden die Information auch unter „Einstellungen“ im Untermenü „Geräteinfo“.
– Bei Laptops finden Sie alle relevanten Infos unter „Systemsteuerung“ in den Menüs „System“ und „Gerätemanager“ (Grafikkarte).
– Gut zu wissen: Ob das Handy SIM-Lock-frei ist, erfahren Sie beim jeweiligen Mobilfunkanbieter.
– Außerdem wichtig: Beurteilen Sie Ihr Gerät so ehrlich wie möglich. Denn der Preis richtet sich ausschließlich nach dem tatsächlichen Zustand.

Viel Spaß beim Verkauf.
Grüße,
Viktor
Bilder: djd/www.wirkaufens.de

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Über den Autor

Viktor37

Ich mache keine Schreibfehler-Ich Tippe Dialekt!!!!
Du findest mich bei: You-Big-Blog.com | Twitter | Google+ Getroffen! Bäng! Schönen Tag!

12 Kommentare

  • Also ich muss ja ehrlich gestehen, dass ich auch einer von denjenigen bin, der sein altes Handy zu Hause archiviert anstatt es zu verkaufen. Bei mir hat es aber weniger mit Faulheit zu tun. Ich bin mir eben nicht ganz sicher, ob meine persönlichen Daten vom Handy wirklich unwiderruflich gelöscht sind, wenn ich es zurücksetze. Ich will auf keinen Fall, dass da irgendjemand rankommt und damit Unfug treiben kann. Lieber verzichte ich auf ein paar Euro, anstatt ich dort persönliche Daten „verschenke“.

  • Ich habe auch noch so eineige alte Handyleichen rumfliegen… aber irgendwie gefällt mir die Vorstellung nicht mich von ihnen zu trennen…
    Eigentlich bescheuert! Naja ich werde mir dasd mal durch den kopf gehen lassen, vlt kann ich mich ja mit der Idee noch anfreunden! Danke jdenfalls für den Tip!

  • Interessante Statistik, ich glaube ich würde auch am ehesten in die Kategorie „Aufbewahren“ fallen. Mein erstes Smartphone liegt quasi hier noch irgendwo rum. Das war ein HTC und hielt rund 2 Jahre, dann versagte das Mikrofon. Das war Grund genug für mich, auf eine Galaxy S3 zu wechseln. Das verrichtet seitdem treu seinen Dienst und kommt aber langsam auch in ein Alter, in dem bald wieder ein Wechsel anstehen könnte. Dieses Mal tendiere ich zu einem iPhone, da ich immer mehr Apple-Geräte besitze und gerne AirPlay und andere Sachen sinnvoll auch mit dem Smartphone nutzen können möchte. Was werde ich mit meinem S3 machen? Da man auf ebay&co kaum noch etwas dafür bekommt, werde ich wohl auch das behalten. Denn eine Sache macht es viel besser als das iPhone: Als Navi im Auto dienen. Besonders Sinnvoll finde ich dabei das Splitscreen-Feature. Also wird es wohl mein Auto-Smartphone. Nur im Auto selbst darf man es nicht lassen… die werden in der Regel schon wegen viel kleineren Sachen aufgebrochen.

  • Wow, gute Sache!
    Danke für den Tip, ich werde die Tage gleich mal die Schublade mit meinen abgelegten Handys ausmisten. ;)

  • Hallo Viktor,

    danke für den interessanten Tipp. Wenn man das alte Device nicht gerade an Bekannte abtreten oder es selbst als Ersatzgerät behalten möchte, stellt der vorgestellte Dienst wohl eine bessere Alternative zu beispielsweise ebay dar.

  • Guter Hinweis! Wusste gar nicht, dass e ssowas gibt. Ich hab da noch so eineige Handyleichen in den Schulbladen. Die werde ich dann mal raussuchen :)

  • Na, das eignet sich doch hervorragend, wenn man wieder neue Geräte im Unternehmen anschafft, geht schnell und ohne großes Gerede.

  • Ich bin da eher der Jäger und Sammler der nichts wegwerfen will. Ich habe meine alten Geräte auf und lege sie in den Keller in ein Regal. Ich weiss, ist eigentlich dumm, aber irgendwie liegt das in meiner Natur.

    • Ha genau wie ich. Ich gebe meine alten Geräte auch nicht mehr her. Nach dem man für seine alten Geräte nur mehr einen Bruchteil des Anschaffungspreises bekommt obwohl sie noch einwandfrei funktionieren gebe ich Sie nicht mehr her. Die lege ich dann so wie Harald in den Keller und hebe Sie auf. Als Ersatzgeräte sind die dann noch gut genug. Und wenn man Sie später mal wieder ansieht hat man eine gute Erinnerung :)

      • Indem man alte Smartphones und Handys loswird, die man nicht mehr braucht, gewinnt man nicht nur neuen Platz, sondern auch etwas Geld zurück.
        Als Ersatzgerät, ok, aber nur so lange wie es gebraucht wird.
        Hab irgentwo gelesen, das je Haushalt ca. 500,- Eu nur so rumfliegen hat.

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