Review: Livescribe Smartpen Echo


Heute möchten wir euch den von der Firma UNIMALL zur Verfügung gestellten Smartpen Echo vorstellen

Installation, Einrichtung

Die Einrichtung erfolgt mittels mitgeliefertem Einrichtungsblock. Somit kann die komplette Einrichtung auch ohne PC durchgeführt werden. Eine kleine Umgewöhnung sind hier die speziellen Sondertasten für die Sonderfunktionen. Hierbei muss man nämlich deutlich fester auf das Papier drücken.

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Auch die Software für den Mac (125MB) ließ sich einfach ohne Registrierung auf der Homepage von Livescribe beziehen. Gleich nach dem ersten Anstecken am PC versuchte sich der Stift auf die aktuelle Version zu updaten. Das Installieren des Updates dauerte 30 Sekunden. Danach startete sich der Smartpen neu.

 

Verarbeitung

Der Smartpen wirkt durch die Optik in Klavierlack sehr Edel. Er ist im Vergleich zu gewöhnlichen Stiften etwas dicker. Der Stift kann sowohl von Links- als auch von Rechtshänder bestens bedient werden. Das mitgelieferte USB Kabel von ca. 50cm ist recht lange. Leider wirkt die Kunststoff Abdeckung des Stifts etwas billig.

Teilen von Inhalten

Das Teilen von Inhalten via Facebook verlief reibungslos. Die geteilten Inhalte können einfach mit der integrierten Anwendung ohne weitere Registrierung gelesen bzw. angehört werden. Ich nützte während meines Testes auch die Synchronisation mit Evernote (Gratis).  Leider werden bei der Synchronisation mit Evernote die Sprachmemos nicht mit übertragen.

Standardmäßig bietet die  Software das Teilen für folgende Anwendungen/Geräte an:

  • Computer
  • Evernote
  • Facebook
  • iPad
  • iPhone
  • Me
  • Mobile
  • MyLivescripe
  • PDF

 

Papier

Im Starterpaket wird bereits ein 50 seitiger A5 Ringbuch Block mitgeliefert. Weitere Blöcke und Notizbücher können aber über den Fachhändler gekauft werden. Auf dem Papier befinden sich kleine Farbpunkte (Codes), welche dem Stift die Genaue Position auf der Seite zuweisen.

Die Kosten für 4Stk Blöcke a 50Seiten A4 liegen bei ungefähr 24€.

Erweiterungsmöglichkeiten

Pendant Apps
*In Eigene Sache

Livescribe bietet für seine Smartpen’s (Echo/Pulse) eine Erweiterungsmöglichkeit mittels Apps (Kostenpflichtig) an.  Zum Beispiel könnte man Wikipedia auf dem Stick installieren.
Damit ließen sich Information über Wörter die man schreibt direkt im Offline Wikipedias des Stiftes abrufen. Außerdem bietet der Stift eine Demo-übersetzungs-Funktion an. Diese kann dann über den Store erweitert werden.

Funktionsweise: Im Menü übersetzen auswählen und das Wort/Satz schreiben. Der Smartpen übersetzt diesen dann und gibt ihn mittels Audiokommentaren aus.

Aufnehmen

Auch Aufnehmen und Diktieren ist mit dem Stift möglich. Zum starten reicht ein einfacher Klick auf die Aufnahmefeld des Blocks. Die Akkulaufzeit beträgt bei voller Nutzung (Dauer Aufnehmen und Schreiben) ca. 7h.
 

Fazit!

Der Smartpen ist für Schüler, Studenten und Schreiber der perfekte Weg ihre Dokumente gleich Digitalisiert zu speichern. Mittels einer optional erhältlichen OCR Software ermöglicht man sich dann noch das einlesen der Handgeschriebenen Zeilen in ein Word Dokument.

Vielen dank nochmals an die Firma UNIMALL ( http://www.unimall.de ) die uns freundlicherweise den Smartpen Echo zum testen zur Verfügung gestellt hat. Momentan wird der Stift dort gerade auch für nur 89€ (statt 120€) angeboten.

 

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*In Eigene Sache

Über den Autor

Martin

Martin Tödtling lebt in der Nähe von Graz und ist einer der Mitbegründer von TECH!MEDIAZ. Er ist Apple-Fan, Technik Geek und leidenschaftlicher Fotograf. Sein Schwerpunkt sind alle Themen rund um Apple, Soziale Netzwerke und Betriebssysteme. Im täglichen Leben ist er Schüler im Bereich Maschinenbau.

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